Geschichten, in denen Du Dich findest –
und vielleicht ein Stück verlierst.
Ein stilvoller Raum für persönliche Geschichten, die berühren und verbinden – nah, ehrlich, lebendig.
Der Salon ist offen.
Setz Dich.
Geschichten, mal leise, mal laut. Immer echt.

Béatrice Stössel
Wortschmiedin
Schreiben ist für Béatrice wie Champagner – sprudelnde Ideen, der erste Schluck aufs Papier, und dann der Rausch, wenn eine Geschichte ihren Lauf nimmt. Ihr Stil: witzig, vielleicht klug, aber niemals langweilig. Sie schreibt, damit Lesende für einen Moment eintauchen – und vielleicht selbst zur Feder greifen.

Simone Buser
Wortmelodikerin
Wären Erlebnisse Regentropfen, würden viele versickern. Andere schlagen auf, spritzen Perlen in die Luft und ziehen Kreise. Diese Kreise fülle ich mit Wörtern.
Schreiben wird so zu meinem Instrument – Buchstaben zu Noten, die zu einer Melodie werden.

Renate Schwertel
Wortmalerin
Zum Schreiben kam ich, weil ich ein Ventil brauchte – für das Leben mit meinem behinderten Kind. Heute begleitet es mich jeden Tag.
Schreiben ist für mich wie Malen mit Worten. Es entsteht ein Bild – und vielleicht erkennt jemand darin etwas Eigenes.

Gabriela Kratzer
Wortspielerin
Schreiben ist für mich Ausdruck, Spielplatz und Spiegel zugleich – mit einem Schuss Humor, auch bei ernsten Themen. Ich entdecke das Besondere im Alltäglichen.
Ich schreibe, damit Lesende innehalten, schmunzeln – und vielleicht eigene Gedanken festhalten.
Was im Salon serviert wird
Die neuesten Geschichten greifen tiefer.
Sie drehen sich um das, was bleibt, obwohl niemand darüber spricht. Um das, was zwischen den Zeilen liegt – und manchmal über Generationen weitergegeben wird.
Es geht um Ambivalenz, um das Dazwischen, um das, was nie ganz gesagt wurde. Und um die Frage, was davon heute noch in uns wirkt.
Chum – chum gang (schweizerdeutsch: komm – komm, geh)
«Chum» – oder doch «gang»?
Ein Wort, zwei Richtungen. Eine Nacht zwischen Festhalten und Loslassen. Und am Ende bleibt nur noch Gehen.
Der Entscheid
Wann ist der richtige Moment, aufzuhören?
Und woran merkt man, dass er gekommen ist?
Eine Frau trifft eine Entscheidung – und merkt, dass sie dabei nicht allein ist.
Wer warst Du?
Ein persönlicher Text über Erinnerung, Demenz und die Frage, was von einem Menschen in uns weiterlebt.
Unser Lädchen – ein Mikrokosmos der Welt
Cleo führt das kleine Café ihrer Tante weiter. Zwischen Kuchen, Stammgästen und Erinnerungen entdeckt sie, dass jeder Tag ein neuer Anfang sein kann.
Mein Verführer
Ich habe heute schon gemordet. Du auch? Ein humorvoller Kampf zwischen Schweinehund und Vernunft – und warum Sport vielleicht doch ein Privileg ist.
Tabuzone Küche – wer sich zuerst bewegt hat verloren
Ein liebevoll-ironischer Blick auf generationsübergreifende Küchenflucht, Sitzfleisch-Dynastien und weibliche Aufräum-Allianzen – mit rebellischem Twist.
Meine Knie und ich
Reden Sie auch mit gewissen Körperteilen? Sicher sind auch Ihre nicht immer zufrieden mit deren Gebrauch. Im Kopf werden die alten Eisen nie rosten.
Bis später – wir treffen uns an der Bar.
Schreib uns
Alles, was hier serviert wird, bleibt an unserem Tisch – bitte nicht heimlich mitnehmen.
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